Top 10 Dinge, die dein Zuhause unordentlich wirken lassen

Blogbeitrag Top 10 Dinge, die dein Zuhause unordentlich wirken lassen

Hast du gerade geputzt und trotzdem das Gefühl, dass dein Zuhause immer noch unordentlich wirkt? Fühlst du dich in deinen Räumen einfach nicht wohl und weißt nicht, woran das liegt? Nicht immer ist es das offensichtliche Chaos oder der Dreck, weshalb unsere Wohnung oder unser Haus unaufgeräumt wirkt. In diesem Blogbeitrag zeige ich dir die Top 10 Dinge auf, die du vermeiden solltest.

Das lässt dein Zuhause unordentlich wirken

Manche Dinge fallen uns nach einer Weile gar nicht mehr auf. Wir haben uns mit dem vollgestopften Bücherregal, dem Kabelsalat am Schreibtisch und dem provisorischen Schuhregal abgefunden und unser Vorhaben "Da überlege ich mir später was, für den Moment geht's ja." ist schon längst in Vergessenheit geraten. Ein grundsätzlicher Tipp, der immer wieder helfen kann, ist deshalb: schau' dir dein Zuhause an, als wärst du zum ersten Mal hier. Oder als würde Schöner Wohnen vorbeikommen und Fotos machen. Was fällt dir dann auf? Vielleicht denkst du dir bei der ein oder anderen Ecke "Oh Gott, das kann ich so nicht zeigen.", aber für dich selbst war es so immer in Ordnung. Dabei sollte es doch gerade für dich schön, gemütlich und einladend sein.

 

Unser Zuhause ist unser persönlicher Rückzugsort, der Ort dem wir Kraft tanken, Zeit mit unserer Familie und Freunden verbringen, der Ort, an dem wir abends einschlafen und morgens aufwachen und der Ort, an den wir nach der Arbeit, nach Ausflügen und nach Urlauben immer wieder zurückkehren. Kurz gesagt: es ist der zentrale Ort, um den sich unser Leben dreht und dem wir deshalb auch mehr Aufmerksamkeit schenken sollten - damit wir es selbst schöner haben.

 

Hier sind meine Top 10 Dinge, du dein Zuhause unordentlich wirken lassen:

1. Grund für Chaos: Papierstapel in der Küche oder auf dem Tisch

Wer kennt sie nicht, die bunten Papierstapel aus Briefen, Karten, Coupons und vielem mehr, die einem ständig im Weg liegen? Gerade aus dem Briefkasten geholt, landen sie erstmal in der Küche, auf dem Tisch oder anderswo, weil man sich gerade nicht darum kümmern möchte. „Später.“, denken wir uns. Und dann kommt noch weiterer Papierkram dazu. Die Tochter legt eine Geburtstagseinladung dazu, der Sohn zeigt dir seine Packliste für die Klassenfahrt, die du erstmal auf den Stapel legst und dein/e Partner/in legt noch seine Zeitschrift daneben, um sie später zu lesen. Und ganz allmählich wird der Stapel zu groß, um ihn mal eben durchzuschauen. 

 

Ich empfehle dir deshalb, die Post direkt über dem Papierkorb zu öffnen. Wirf Umschläge und alles, was du nicht brauchst, direkt weg. Was du später noch benötigst, sortierst du in deine Ablage oder in ein "zu erledigen"-Fach. Wenn du dir eine Routine erstellst, bei der du Post nicht nur reinbringst, sonder auch direkt wegräumst, gehören die nervigen Papierstapel bald der Vergangenheit an.

 

Tipp: Wenn du Werbung und kostenfreie Zeitschriften bekommst, die du eigentlich nicht möchtest, bestelle diese ab. In den meisten Fällen kannst du einfach eine E-Mail an die info@ oder service@-Adresse schicken, um Postwerbung, Zeitschriften oder Kataloge abzubestellen. Das ist zwar ein Aufwand, dafür tust du aber der Umwelt einen Gefallen, sparst dir für die Zukunft Zeit beim Post sortieren und hast keinen überfüllten Briefkasten mehr, wenn du aus dem Urlaub zurückkommst. Wichtig ist auch der „Bitte keine Werbung oder kostenlosen Zeitschriften“-Aufkleber an deinem Briefkasten.

2. Grund für Chaos: heimatlose Dinge

Herumliegende Schlüssel, Streichhölzer, Visitenkarten, Kopfhörer oder Ladekabel sorgen optisch für enorme Unruhe, auch wenn wir sie gar nicht mehr bewusst wahrnehmen. Trotzdem können diese kleinen Dinge eine große Auswirkung auf unser tägliches Leben und Wohlbefinden haben, indem sie uns unbewusst stressen und ablenken.

 

Unser Gehirn strebt instinktiv danach, Dinge in einer logischen und organisierten Art und Weise zu ordnen. Wenn wir Dinge besitzen oder neu kaufen, für die wir keinen festen Platz haben und bei denen wir nicht wissen, wo wir sie verstauen wollen, kann das zu Unzufriedenheit, Frustration und Überforderung führen. Nimm dir deshalb die Zeit und finde einen festen Platz für alle heimatlosen Dinge, an dem sie dich nicht stören und du sie immer wieder dorthin zurückstellen kannst. Schlüssel können im Eingangsbereich an Haken oder in einer Schlüsselbox aufgehängt oder in eine Schale gelegt werden, Jacken kommen in die Garderobe oder an einen Haken und auch für Taschen kannst du einen Taschenhaken montieren oder einen festen Platz in deinem Garderoben-oder Kleiderschrank schaffen.

 

Tipp: Lege dir eine Kiste oder eine Box an, in die du heimatlose Dinge legst. Nimm dir 1x pro Woche Zeit, einen festen, sinnvollen Platz für diese Dinge zu finden. Wenn sie keinen definierten Aufbewahrungsort haben, kommen sie weg. Oftmals ist das eine starke Motivation, um doch noch einen Platz für die Teile zu finden, die man wirklich behalten möchte.

3. Grund für Chaos: Zu viele Fotos

Eigentlich stellen oder hängen wir Fotos auf, um bestimmte Personen zu würdigen, an schöne Orte oder Momente zu denken und uns mit Bildern zu umgeben, die wir uns gerne anschauen und die uns Freude bereiten. Wenn wir aber zu viele Fotos haben, können wir einzelne davon kaum noch wahrnehmen. Es entsteht eine Unruhe, die unser Zuhause schnell unordentlich wirken lässt. Und mit der Zeit fallen uns die Fotos nicht einmal mehr auf. 

 

Manchmal bekommen wir auch Fotos geschenkt und haben das Gefühl, dass wir diese dann auch aufstellen müssen. Mach' dir bewusst, dass das Geschenk im Moment der Übergabe seine Bestimmung erfüllt hat: die Person wollte dir eine Freude machen und dir ihre Wertschätzung ausdrücken. Wenn du beim Betrachten des Fotos Freude empfindest und du es gerne aufstellen oder aufhängen möchtest, dann mach' das. Ist dies nicht der Fall, hat das Foto in deinem Zuhause keinen Platz. Du kannst dann abfotografieren, wenn du möchtest, damit du eine digitale Kopie hast, und den Bilderrahmen für ein anderes Foto nutzen oder ihn spenden.

 

Tipp: Lege den Fokus auf wenige, besondere Fotos. Wenn auf der Kommode nur ein Foto in einem besonders schönen Bilderrahmen steht, kann es richtig wirken. Tausche das Bild auch immer mal wieder durch andere Lieblingsfotos aus, damit du es durch den Gewöhnungseffekt nicht übersiehst. Du kannst z.B. zwei oder mehrere Fotos in den Rahmen stecken und nach Belieben das vorderste Bild austauschen, ohne in einer Fotokiste wühlen zu müssen.

4. Grund für Chaos: Herumliegende Dinge für später, unerledigte Projekte

"Das muss ich noch reparieren (lassen).", "Ich bastele nachher daran weiter." und "Das darf ich nicht vergessen." - kommen dir diese Sätze bekannt vor? Ist das vielleicht ein Grund, warum bei dir etwas herumliegt? Eine leere Packung im Kühlschrank erinnert dich nicht daran, einkaufen zu gehen - sie nimmt dir nur deinen Platz weg. Und die Schuhe mit den kaputten Sohlen siehst du irgendwann vielleicht gar nicht mehr, weil sie schon so lange darauf warten, zum Schuster gebracht zu werden. Gehe diese Dinge direkt an! Schreibe deinen Einkaufszettel und wirf die Verpackung in den Müll, stelle die Schuhe in deinen Kofferraum oder deinen Einkaufskorb (ebenso wie Leergut und Altglas) und bringe sie gleich bei deinem nächsten Einkauf zum Schuster. Verbinde Wege, die du ohnehin gehen musst und spare damit Zeit. Musst du ein Schulbuch für dein Kind bestellen? Dann lass den Zettel nicht liegen, sondern bestelle direkt oder reserviere das Buch telefonisch in der Buchhandlung deiner Wahl und setzte dir eine Erinnerung für das Abholen.

 

Tipp: Speichere dir Dinge, die du nicht vergessen darfst, direkt in dein Handy oder schreibe sie dir in deinen Kalender und stelle dir bei wichtigen Aufgaben zusätzlich einen Wecker. Letzteres kannst du nicht so einfach übersehen oder überhören wie einen Kalendereintrag. Und solltest du beim Klingeln des Weckers vergessen haben, was du erledigen wolltest, kannst du einfach in deinem Kalender nachschauen.

5. Grund für Chaos: Zu viel Deko

Wenn du dich in Cafés, Läden, in Zeitschriften oder bei Freunden umschaust, was spricht dich an der Dekoration besonders an? Oftmals ist es gar nicht so sehr der bestimmte Stil, der begeistert (wobei das natürlich auch der Fall sein kann), sondern die Harmonie der Dekoration. Zueinander passende Farben und ein klares Deko-Konzept. Mir geht es oft so, dass ich mich in einem Raum sofort wohl fühle, wenn er stimmig dekoriert ist. Wenige, außergewöhnliche und durchdachte Highlights setzen Akzente und werten die Umgebung auf. Wenn allerdings zu viele oder nicht zueinander passende Gegenstände planlos hingestellt werden, spürt man förmlich die optische Unruhe. Verwelkte Blumen, kranke Pflanzen und verstaubte Trockenblumen tun ihr übrigens und lassen den Raum unordentlich und vernachlässigt wirken.

 

Mein Tipp: Weniger ist mehr. Überlege dir, welchen Stil und welches Farbschema deine Deko haben soll und setze deinen Fokus auf wenige, aber dafür hochwertige Dekorationselemente. Gruppiere Dinge in ungerader Anzahl, damit sie harmonischer wirken. Achte auch darauf, dass du trotz Dekoration gut putzen kannst, damit dein Zuhause nicht nur schön dekoriert, sondern auch sauber ist.

6. Grund für Chaos: Vollgestopfte Bücherregale

Bücherregale laden gerne dazu ein, Dinge abzustellen wie CDs, DVDs, Deko, Kerzen und Kleinkram. Heimatlose Dinge solltest du aus den Regalen nehmen und ihnen einen eigenen festen Platz geben (siehe Punkt 2). Aber selbst, wenn nur Bücher in den Bücherregalen stehen, kann es unordentlich wirken.

 

Der häufigste Grund dafür ist schlichtweg die Menge: wenn du mehr Bücher hast, als Platz im Regal und sie schon hinter- und übereinander stehen (oder liegen), stört das nicht nur die Optik, du findest in dem Chaos auch nicht so schnell, was du suchst und tätigst vielleicht sogar Doppelkäufe. Hier hilft nur gründliches Aussortieren. Nimm alle Bücher aus dem Regal und sortiere die, die du behalten möchtest, nach Kategorie, Farbe oder Autor. Ich bevorzuge die Sortierung nach groben Kategorien wie Kochbücher, Sachbücher, Romane, etc. und sortiere innerhalb der Kategorien nach Farbe und Größe - das wirkt wunderbar harmonisch und aufgeräumt. Alle Bücher, die du nicht nochmal lesen möchtest, die dir nicht gefallen oder die nicht mehr aktuell sind (z.B. Steuerrecht aus dem Jahr 2014 - das kann direkt in die Papiertonne wandern) sortierst du aus in zwei Kategorien: "entsorgen" oder "spenden/verkaufen". 

 

Falls du nur wenige Bücher hast, sie aber trotzdem unordentlich wirken, kannst du sie nach Farbe und Größe sortieren, der Farbverlauf wirkt gleich viel ruhiger und ansprechender.

 

Tipp: Sortiere dein Bücherregal regelmäßig aus und überprüfe, ob du dich von manchen Büchern trennen möchtest. Gerade mit Kindern macht das Sinn, wenn sie für ein paar ihrer Kinderbücher zu groß geworden sind. Besondere Lieblingsbücher können in die Erinnerungskiste wandern, was keine emotionale Bedeutung hat und nicht mehr gelesen wird, kann einem anderen Kind Freude bereiten. Vermeide unbedingt, Bücher hintereinander und übereinander zu stapeln und schaffe ggf. für Kochbücher Platz in der Küche oder für Arbeitsbücher ein Regal im Büro.

7.  Grund für Chaos: Zu viele Küchengeräte auf der Arbeitsplatte

Sieh' dich einmal in deiner Küche um. Wie voll ist sie und was steht alles auf der Arbeitsplatte? Wie oft nutzt du diese Geräte - täglich oder vielleicht nur 1x pro Woche? Natürlich wollen wir unsere praktischen Küchenhelfer auf keinen Fall missen, aber wir sollten unsere Küche auch nicht dauerhaft damit zustellen. Das sorgt nicht nur für Unordnung, sondern erschwert uns das gründliche Putzen unserer Küche - zumal sich zwischen den Geräten besonders gerne Dreck und Krümel sammeln. Mach' dir auch bewusst, dass Unordnung immer weitere Unordnung anzieht. Wirkt deine Küche unaufgeräumt, dann ist es wahrscheinlich, dass mal eben andere Dinge hier abgelegt werden, die eigentlich woanders hingehören. 

 

Tipp: Sortiere Geräte aus, die du gar nicht mehr nutzt und lass' nur die Küchengeräte auf deiner Arbeitsfläche stehen, die zu schwer sind wegzuräumen und die du täglich oder sogar mehrfach täglich benutzt. Was sehr selten gebraucht wird (z.B. das Raclette-Gerät oder das Fondue-Set) kann auch im Keller oder im Abstellraum aufbewahrt werden. Überlege dir, ob du die restlichen Geräte in deinen Küchenschränken unterbekommen kannst und schaffe dort Platz. Ich stelle z.B. meinen Toaster, den Sandwichmaker und das Waffeleisen nach Benutzung immer wieder in den Schrank und hole sie bei Bedarf mit einem Handgriff heraus. Die große Küchenmaschine nutze nur 3-4x im Monat, dass sie ebenfalls im Schrank untergebracht ist. So kann ich abends die Arbeitsplatte reinigen, ohne erst meine ganzen Geräte wegräumen zu müssen.

8. Grund für Chaos: Fotos, Zettel und Karten am Kühlschrank

Ein häufiger Grund für eine unordentlich wirkende Küche ist ein überladener Kühlschrank. Zu viele Infobriefe, Erinnerungen, Bilder, Karten, Fotos und Magnete führen schnell zu einem optischen Papierchaos. Schau' dir deinen Kühlschrank einmal mit kritischem Blick genau an. Sind die Notizen, Erinnerungen und Infobriefe noch aktuell? Wieviele Magnete, Karten und Fotos befinden sich an deinem Kühlschrank? Und wie würde dir dein Kühlschrank am besten gefallen?

 

Auch große Gegenstände auf dem Kühlschrank lassen deine Küche unordentlich wirken. Überlege dir deshalb, ob du den Tontopf, den Bräter oder die große Schüssel an einem anderen Ort unterbekommen kannst.

 

Tipp: Reduziere die Papiere, Fotos und Magnete an deinem Kühlschrank auf ein Minimum und tausche besonders schöne Bilder oder Fotos lieber regelmäßig aus. Ist dir der Kühlschrank immer noch zu überladen? Dann reduziere weiter oder lasse ihn ganz leer. Für Karten und Bilder kannst du auch Ordner anlegen und sie dort aufbewahren, Fotos kannst du auf deine Lieblingsfotos reduzieren und in einer Kiste oder einem Fotoalbum aufbewahren. To-Do's und Erinnerungen trägst du dir am besten in deinem Handy oder deinem Kalender ein.

9. Grund für Chaos: Überladene Ablageflächen und Möbel

Stehen in deinem Bad unzählige Shampooflaschen in der Dusche und auf dem Badewannenrand? Liegt allerlei Kleinkram auf den Kommoden, Zeitschriften auf dem Couchtisch und auf dem hast du kaum noch Platz auf de Sofa vor lauter Spielsachen, Bücher, Kissen und Decken? Wenn du dir deine Ablageflächen und Möbel mit zu vielen Dingen belädst, wirkt das sehr schnell unordentlich. Vor allem kann es aber dafür sorgen, dass du dich in deinem Wohnraum nicht wirklich wohl fühlst. Werde deshalb aktiv und sortiere alles aus, was bei dir herumsteht, was du nicht benötigst und was Ballast für dich ist. Finde einen festen Platz für heimatlose Dinge (siehe Punkt 2) und hab' Mut zu leeren Oberflächen. Du wirst dich schnell daran gewöhnen und genießen, wie viel mehr Raum du dadurch zum Atmen bekommst.

 

Tipp: Lege bei Verbrauchsmaterialien fest, wie viel du wovon benötigst und sortiere alles, was du zu viel hast, in eine Vorratskiste. Hast du bspw. 6 Shampooflaschen, benötigst aber nur eine? Dann lass' eine Flasche in der Dusche oder in deinem Badschrank, trenne dich von den Shampoos, die du nicht magst (z.B. weil sie die Haare stumpf oder fettig machen) und lege die restlichen Flaschen in deine Vorratskiste. Bevor du wieder einkaufen gehst, sieh' nach, ob sich noch etwas in deinem Vorrat befindet und brauche die Dinge auf. 

 

10. Grund für Chaos: Unerledigte Dinge

Körbe mit ungefalteter Wäsche, der Abwasch, der noch erledigt werden muss, leere Kartons, die noch in die Papiertonne gebracht werden müssen und Dinge, die du genutzt und noch nicht weggeräumt hast - all diese unerledigten Dinge sorgen für Unordnung in deinem Zuhause und Unruhe in deinem Kopf. Denn du siehst diese Dinge ständig und weißt, dass du dich noch darum kümmern musst. Baue dir deshalb sinnvolle Routinen auf und erledige die Dinge gleich, anstatt sie ewig vor dir herzuschieben.

 

Tipp: Wenn etwas weniger eine Minute dauert, mach es immer sofort. Wenn es länger dauert, verbinde es mit anderen, dazu passenden Aufgaben (z.B. Müll rausbringen, wenn man ohnehin rausgeht) und plane dir feste Zeitfenster ein.

Raus aus dem Chaos!  Disziplin ist die höchste Form der Selbstliebe

Wenn du dich aufraffst und in deinem Zuhause Ordnung schaffst, ist das eine große Bereicherung - für dich selbst und dein Wohlbefinden. Du kannst stolz auf das sein, was du geschafft hast und in deinen 4 Wänden entspannt zur Ruhe kommen. Natürlich hat es auch auf deine Familie und Besucher einen positiven Einfluss, aber in aller erster Linie geht es um dich und wie du dich fühlst. Disziplin ist die höchste Form der Selbstliebe - nicht nur was körperliche Bewegung, gesunde Ernährung oder unsere Karriere und Weiterbildung angeht, sondern auch, wenn es um unser Zuhause geht. Also tu dir selbst den Gefallen und schaffe Ordnung, damit es für dich noch schöner und einfacher wird!

 

Wenn du dir Unterstützung dabei wünschst, dein Zuhause ordentlicher zu gestalten, schreib' mir gerne eine E-Mail oder eine Nachricht über mein Kontaktformular. Ich freue mich auch über Anmerkungen und Feedback.

 

Alles Liebe,

deine Dorith


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